VDI Nachrichten berichtete im Februar 2021 über BOX ID Systems:

„Die Mission des elfköpfigen Teams: Die Position von Ladungsträgern in Lieferketten mit Trackern und einer Cloudsoftware überwachen. „Es ist keine Seltenheit, dass Behälter selbst in geschlossenen Kreisläufen verloren gehen. Viele Betriebe kämpfen mit Schwundraten von bis zu 20% pro Jahr“, sagt Vertriebsleiter Christian Trösch. Die Folge seien hohe Kosten, verdeutlicht Trösch anhand eines Beispiels. Ein mittelständischer Glashersteller liefert demnach seine Produkte mit 2000 Gestellen, die jeweils einen Wert von rund 500 € haben, an Kunden in ganz Europa. 20% der Ladungsträger bekommt der Hersteller nicht zurück, weil die Gestelle in Vergessenheit geraten oder bei einem anderen Zulieferer landen. Unterm Strich steht ein Verlust von satten 200 000 €. Eine Einbuße, die sich mit einem vergleichsweise geringen Investment verhindern ließe. So lassen sich für rund 2 € Ladungsträger mit Trackern ausstatten, die sich über Funk oder WLAN-Hotspots mit der Cloudsoftware von Box ID Systems verbinden. Ihre genaue Position ist somit jederzeit ersichtlich.“